Monat: Januar 2022

Wir besuchen den Samichlaus

Wir besuchen den Samichlaus


Wo versteckt sich wohl der Samichlaus?

Am 6. Dezember ist es endlich wieder soweit. Die Kinder des Kindergartens und der 1.-3. Klasse machen sich auf den Weg, um den Samichlaus zu suchen. Corona bedingt müssen die Klassen ihr Glück gestaffelt versuchen. Es wird angestrengt Ausschau gehalten. Wo versteckt er sich bloss? Auf halbem Weg kreuzen wir die 1.-3. Klässler. Sie haben den Samichlaus angeblich schon gefunden. Aber Tipps, wo er sich verstecken könnte, verraten sie nicht. Plötzlich wird es ganz still in der Kinderschar. Beim Restaurant Rinderweid erblicken wir den Samichlaus. Die Herzen schlagen höher und die Freude ist gross. Auch der Samichlaus freut sich über die gut gelernten Versli. Wir dürfen uns in der Gaststätte mit heissem Punsch aufwärmen. Frisch gestärkt mit Bänz und Samichlaussäckli machen wir uns auf den Heimweg. Es war ein wunderbarer Morgen. Herzlichen Dank an die Familie Hartmeier für die gute Organisation und das Gastrecht.

Thesi Nussbaumer

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Waldweihnachten der 1.-3. Klasse

Waldweihnachten der 1. – 3. Klasse


Gerne hätte wir unser Waldweihnachtsfest mit den Eltern gemeinsam gefeiert. Wir verbrachten dennoch eine besondere Zeit mit den Schülerinnen und Schülern im Wald.
Die Kinder haben für die halb erfrorenen Waldwichtel kleine Feuerchen entfacht (mit nur 8 Zündhölzern gar keine leichte Aufgabe…). Danach konnten wir uns am Grillfeuer mit heissen Würsten und warmem Tee stärken. Einen Tannenbaum verwandelten wir in einen Weihnachtsbaum und sangen Lieder. Natürlich schmeckten unsere selbstgebackenen «Chrömli» besonders gut. Es war ein gelungener Auftakt in die bevorstehende Festtagszeit. Allen von Herzen frohe Weihnachten!

Corinne Allenspach & Claudia Müller

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Räbeliechtliumzug

Räbeliechtliumzug


Der Umzug

Dass es nicht mehr selbstverständlich ist, einen Anlass durchführen zu können, ist in Corona-Zeiten allen bewusst. Deshalb war die Vorfreude auf den Räbeliechtliumzug gross. Bei den Kindern durfte eine Begleitperson beim Schnitzen helfen. Bald entstanden kleine Kunstwerke mit verschiedensten Motiven. Toll, dass auch die Spielgruppe teilnahm und den Anlass bereicherte.

Um 18.00 Uhr war es so weit. Kinder, Eltern und Lehrpersonen starteten im Dorf den Umzug. Aufgrund des Schutzkonzeptes klassenweise und mit Abstand. Wie schön die Räben leuchten, wie schön die Lieder erklingen! Im Anschluss an den Umzug konnten sich alle mit einem feinen Schoggibrötli stärken.

Ja, es war ein gelungener, unbeschwerter Abend, welcher nicht nur den dunklen November, sondern auch unsere Gemüter erhellte. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer und den engagierten Lehrpersonen für den gelungenen Anlass. Wer weiss, wann wir uns das nächste Mal treffen können.

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