Der Wetterbericht meldete für unseren Pflanzmorgen stürmisches Wetter. Um 8.30 Uhr versammelten sich die Kinder und Lehrpersonen der 4.-6. Klasse und einige Eltern und Mitglieder des NVVH als Unterstützung. Die Standortleitung Andrea Probst begrüsste alle herzlich und wies die Gruppen den verschiedenen Arbeiten zu. Insbesondere begrüsste sie Benedikt Bohren von der FHNW, welcher uns mit seinem Fachwissen zur Seite stand. Das Verschieben des Brennesselhaufens mit den Schubkarren nahm einige Zeit in Anspruch. Die Erde wurde neu zu einem Spielhügel aufgeschüttet, welcher nach der Pause mit einheimischen Sträuchern angepflanzt wurde. Für den Lehrpfad wurden bereits die Schilder beschriftet. An einem anderen Posten flochten einige den Zaun rund um den Schulgarten weiter. Unglaublich, wie viele Äste hier gebraucht werden. Ebenfalls gestalteten wir ein Asttrampolin. Arbeiten wie Lauben, Kompostieren und Erdbeeren pflegen konnten auch noch ausgeführt werden. Die Erdbeeren gedeihen so gut im Garten, dass viele Jungtriebe verschenkt werden konnten. Eine Gruppe fertigte die Insektenhäuser an, welche später in den Klassen gefüllt werden können. Wir hatten Glück: bis zur Pause war blieb es trocken. Alle stärkten sich mit einem reichhaltigen Znüni. Leider setzte nach der Pause Regen ein. In kurzer Zeit klebt der Dreck an den Schuhen und die Kleider färbten sich zunehmend bräunlich. Entsprechend lange dauerte die Putzaktion am Schluss. Zum Glück hatte der NVVH einen Hochdruckreiniger zur Hand. Vielen herzlichen Dank allen Helfer und Helferinnen. Einmal mehr ist es erstaunlich, wie viele tolle Elemente an diesem Morgen entstanden sind.